Catch and Release, was ist das?
Ich habe mein Blogthema “Lebensmaxime Catch and Release” genannt und ich schreibe hier und schreibe und schreibe. Doch was ist mit all denen, die nicht wissen, worum es hier geht? All jenen ist dieser kurze Beitrag gewidmet.
Als ich früher ans Wasser zum Fischen gefahren bin, hatte ich immer ein großes scharfes Messer mit an Bord. Alles , was sich am Haken verirrte, wurde sofort und blutrünstig abgeschlachtet, zumindest beschreibe ich es von meinem heutigen Standpunkt aus so. Natürlich hatte ich immer das gesetzliche Mindestmaß im Auge. Wenn ich daran denke, wieviele Filetstücken von Amurkarpfen im Tiefkühler vergammelt sind, OH GOTT, OH GOTT….
Ich fühle mich viel wohler, wenn ich meine Fische nach dem Prinzip Catch and Release behandele. Auch wenn ich mich damit jedesmal strafbar mache. Armes Deutschland.
PS:Ich hab mich köstlich “streiten ” dürfen auf XXL-Angeln.de Aber zum Schluß waren wir doch alle nur Menschen und Zeichens unserer Person Angler!
Was machst du mit deinen Fischen?

Twitter: karpfenpapst
am 7. Dezember 2008 um 22:04 Uhr
am 9. Dezember 2008 um 13:09 Uhr
Twitter: karpfenpapst
am 9. Dezember 2008 um 20:31 Uhr
Wie ist denn das jetzt gemeint?
gruß….
am 18. Dezember 2008 um 23:30 Uhr
Und wie ich das so mache seht ihr: http://www.obendorfer.at/blog/2007/09/26/howto-vom-fisch-zum-filet/
lg
Franz
Twitter: karpfenpapst
am 18. Dezember 2008 um 23:36 Uhr