Karpfenpapst - Lebensmaxime Catch & Release
Karpfen unser im Gewässer! Mein täglich Füttern geschehe. Dein Biss komme. Dein Run und Drill geschehe. Wie auf meinen Boilie, so auch auf Partikel. Und vergib mir meine Karpfensäcke, wie auch ich vergebe dir das Blanken. Führe uns nicht zu den Stippern, sondern erlöse uns von den Verboten. Denn Dein ist das Tackle und die Abhakmatte und das CATCH & RELEASE in Ewigkeit!!!
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Bäume sind Hotspots!

Besonders wenn sie im Wasser liegen,….. weiß doch jeder, der sich mal ein wenig in den passionierten Hunter reinversetzt hat. Ende August hieß es mal wieder für fast eine Woche raus in die Wildnis.

Wiedermal hatten Stoppie und ich uns die Saale ausgesucht, was ja auch hier in Halle nicht verkehrt ist. Gefahren hat uns die liebe Dori mit dem Pizzagolf. Der 2er Golf ist übrigens auch ein Raumwunder, nam er doch gleich zwei komplette Carpausrüstungen samt kleinem 2m Schlauchboot auf. ALLERDINGS mussten Stoppi und ich mit den Rädern hinterherfahren, grins…

Stoppi war auch derjenige, der als Erster fertig war mit aufbauen. Ansich als Solches kein Wunder, ich musste ja schliesslich noch fast 150m durch die Wildnis, um an meine favorisierte Stelle zu kommen. Mitten im Dickicht gelegen hat dort jemand vor mir schon ne hübsche kleine Stelle frei gemacht, die nur vom Wasser aus einzusehen ist. Vor mir ne kleine Buhne und am anderen Ufer, man soll es nicht für möglich halten, ein riesiger Baum, der ins Wasser gefallen war.

Ich “sah” von meiner Seite aus einen flach abfallenden Hang unter Wasser und das Echo, welches mir immerwieder mit nem Wackelkontakt sorgen bereitet, gab mir auch Recht…

Flugs nen Chili-Banane und nen Erdbeer-Zimt single HookBait aufs Haar gefädelt und dann die Ruten rüber gefahren……………………………………….WARTEN!! dumdidumm,dumdidumm,didummdidumm…

Nun gut in der ersten Nacht war gar nichts.

Kurz vor Mittag des nächsten Tages hörte ich Stoppies Optoniks und kurz darauf sein heftiges Gefluche. Fast ausser Atem kam ich vorn bei ihm an, als er grad voller Wut seine Rute ins Gras warf. Ich glaube jetzt versteht er warum ich ne 27er monofile Schnur für zu schwach in der Saale halte. Der Fisch war ihm durch Schnurbruch im gegenüberliegenden Holz verloren gegangen. War doch so, oder Stoppiiiiiiiiiiee???

halb Eins in der nächsten Nacht:

Piep, Pieeeeeeeeeep….Raus aus dem Schlafsack und an die Rute. Ich glaub mein Geist kam nur sehr lamgsam hinterher, Grins.

Der Fisch war nicht größer als auch die Nachfolgenden. Schuppies wie Spiegler, alle um die 16pf…

Der Morgen des Abreisetages bescheret mir noch einen Run, den ich diesmal aus der Perspektive von Stoppi mitbekam. Als ich hinten war, saß der Fisch trotz fast festgedrehtem Baitsrunner an der 3500er Shimano, auch schon im Holz des Baumes fest. Er hat sich dann selbst befreit, was ich durch rüberfahren und retten der Montage herausfand.

Von der Rückfahrt mit dem 17Jahre alten Auto einer ehemaligen Freundin erzähle ich euch lieber nicht!!!

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Ein Kommentar

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  1. Pingback von Eisvögel, an der Saale zu Hause - KarpfenPapst
    am 21. März 2009 um 19:02 Uhr
    1

    [...] zum Thema. Eisvogel, ahja!! Den Letzten habe ich zusammen mit Stoppi, hier in Halle an der Saale gesehen. Aber wenn ich so drüber nachdenke, muss ich sagen, dass man egal wo man hier in Halle [...]

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